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	<title>PARADEISER productions</title>
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		<title>“Gib mir Kohle &#8211; ich bin du”</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Hobophobia” in den Westfälischen Nachrichten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-763" title="wn-logo_150" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2011/04/wn-logo_1501.jpg" alt="" width="150" height="47" /> Arndt Zinkant schreibt in den <a  href="http://www.wn.de/Muenster/Kultur/2012/03/Mit-allen-Sinnen-im-Rinnstein-Milieu-Das-Paradeiser-Stueck-Hobophobia-konfrontiert-die-Zuschauer-mit-dem-Wegschau-Reflex">Westfälischen Nachrichten über “Hobophobia”</a></p>
<blockquote><p>Mit Verve und bitterem Humor konfrontierte das Stück „Hobophobia“ das Publikum. Als „Live-Hörspiel“ betitelt, räumte es dem Sound viel Bedeutung ein. (&#8230;) Getragen wurde die Performance von den starken Schauspielern, die schier eruptiv den Raum in Beschlag nahmen. (&#8230;) Statements vom Marktapostel Friedrich von Hayek kommen vom Band. Das ist dicht an der Sozial-Reportage und übt jene wohlfeile Kritik an der „Marktgesellschaft“, auf die heute kaum eine Kunstproduktion verzichtet. Doch den schmerzvollen Widerspruch will das Stück nicht auflösen.„Penner“ Grüneberg grinst den Betrachter eisig an. Wie ein aggressives Flirten, das sagt: Gib mir Kohle – ich bin du.</p></blockquote>
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		<title>Hobophobia</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktionen]]></category>
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		<description><![CDATA[Live-Hörspiel, Theater, Schauspiel &#124; Uraufführung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1028" title="Hobophobia_Karte_vorne Kopie" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2012/03/Hobophobia_Karte_vorne-Kopie--e1329473990149-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /><em>paradeiser underground (MS) präsentiert:</em></p>
<p>Nach ihrem Keller-Kleinod Pandæmonium steigen die Tiefgänger von Paradeiser Productions nun schon zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit hinab in das Pumpenhaus-Gewölbe. Und haben dafür ein eigenes Label entwickelt, mit dem sie neben ihren Arbeiten für die große Bühne in Zukunft regelmäßig überraschende Formate für unser Basement produzieren werden: <strong>paradeiser under ground</strong>. Nach der Untersuchung der Zusammenhänge von Schreckenserzählung und internationaler Politik widmen sie sich nun in <strong>Hobophobia</strong> erneut der Frage, inwiefern sich Sicherheitsbedürfnis, Freiheitsdrang und Angstempfinden gegenseitig bedingen. Hobophobie: die Angst vor Bettlern und Pennern. Aber wer fürchtet sich hier eigentlich wovor? Und vor wem? An der Figur des Obdachlosen ergründen sie die Angst vor dem Verlust und die Befreiung von allen Zwängen. Installieren im Untergrund eine akustische Stadt der Angst, voller Geräusche, Gesprächsfetzen und Bewegungen, die einlädt zwischen Schrecken und Begehren zu wandeln – in den Streets of Münster.</p>
<p><strong> Kunst für &#8220;Kohle&#8221;:</strong></p>
<p>Am Freitag 16.03. gründete die &#8220;geheimagentur&#8221; in Oberhausen die <em>Schwarzbank</em>, die eine alternative Währung namens &#8220;Kohle&#8221; ausgibt, die zunächst vor allem in Oberhausen angenommen wird. Für Hobophobia akzeptieren wir als erstes Theater außerhalb Oberhausens nun ebenfalls &#8220;Kohle&#8221;: Die Eintrittspreise für Hobophobia sind: 10 EUR (normal)/7 EUR (ermäßigt) oder<strong> 20 Kohle (normal)/ 14 Kohle (ermäßigt).</strong></p>
<p>Wir hoffen, so einen Beitrag leisten zu können, Kohle bekannter zu machen und zu mehr Akzeptanz zu helfen. Mehr Informationen über Kohle gibt es <a  href="http://www.schwarzbank.org/">hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unterstütze jetzt die Crowdfunding Kampagne für Hobophobia:</strong></p>
<p>    <iframe src="http://player.vimeo.com/video/36027353" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Deine Unterstützung zählt! Supporte jetzt die Crowdfunding-Kampagne für &#8220;Hobophobia&#8221; auf startnext.de. Unterstütze die Finanzierung durch einen beliebigen Betrag! Sollte die volle Summe nicht zusammen kommen, erzählst du deinen gesamten Betrag zurückerstattet.</p>
<p>Hier ist der Link: <a  href="http://www.startnext.de/hobophobia" target="_blank">http://www.startnext.de/hobophobia</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://www.startnext.de/js/widgets.js"></script><script type="text/javascript">// <![CDATA[
  try { snw.load({"id":'1305'});}catch(e){};
// ]]&gt;</script></p>
<p>Termine:<br />
Premiere: Mittwoch 14.03.2012<br />
Vorstellungen: Mittwoch 21.03.2012<br />
Donnerstag 22.03.2012<br />
Jeweils 20:00 Uhr</p>
<p>Ort: Theater im Pumpenhaus<br />
Gartenstraße 123<br />
48147 Münster<br />
karten@pumpenhaus.de<br />
0251-233443</p>
<p>Mit:<br />
Philip Gregor Grüneberg<br />
Leena Keizer<br />
Harald Redmer</p>
<p>Komposition/Klangraum:<br />
Kai Niggemann</p>
<p>Regie:<br />
Ruth Schultz</p>
<p>Dramaturgie:<br />
Kaja Jakstat</p>
<p>Bühne &amp; Kostüme:<br />
Lea Tenbrock</p>
<p>Licht:<br />
Volker Sippel</p>
<p>Produktionsassistenz:<br />
Christoph Kulb</p>
<p>Eine Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus, Münster. Gefördert vom Kulturamt der Stadt Münster. Herzlichen Dank an unsere Sponsoren.</p>
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		<title>Kaja Jakstat</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 02:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ensemble]]></category>
		<category><![CDATA[Kaja Jakstat]]></category>

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		<description><![CDATA[Dramaturgie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_945" class="wp-caption alignleft" style="width: 145px"><img class="size-full wp-image-945" title="kajajakstat" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2011/12/kajajakstat.jpg" alt="" width="135" height="145" /><p class="wp-caption-text">Kaja Jakstat, Dramaturgin</p></div>
<p>Kaja Jakstat, 1983 in Hamburg geboren, arbeitet als Dramaturgin und Produktionsleiterin in Hamburg und Berlin. Sie studierte Szenische Künste an der Universität Hildesheim mit den Schwerpunkten zeitgenössisches Theater, Performance und Medien. Neben verschiedenen Assistenzen und dramaturgischer Mitarbeit für She She Pop u.a. in der Produktion „Testament“ (Berliner Theatertreffen 2011), initiierte sie an der Universität Hildesheim das Kooperationsfestival INSTANT in Zusammenarbeit mit dem Studiengang der Angewandten Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen und gründete die Theaterplattform State of the Art für Studierende der Universität Hildesheim. Als Dramaturgin ist sie Teil des Kollektivs Dramazone, das sie bereits bei den Produktionen „Schlagerliederabend“ (Treibstoff Theatertage Basel, 2011) und „Auf einen Toast“ (Einar-Schleef-Festival, Sangerhausen 2011) begleitet hat. Gemeinsam mit Sascha Förster leitet sie die Arbeitsgruppe Dramaturgie ohne Drama der Dramaturgischen Gesellschaft.<br />
Kaja Jakstat und Ruth Schultz haben sich im Rahmen des Internationalen Forums des Berliner Theatertreffens kennengelernt und im Herbst 2011 mit der Paradeiser Produktion “Pandæmonium” bereits die erste Zusammenarbeit realisiert.</p>
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		<title>&#8220;Begeisterungsstürme für Pandæmonium im Pumpenhaus&#8221;</title>
		<link>http://paradeiserproductions.com/kritiken/begeisterungssturme-fur-pandaemonium-im-pumpenhaus</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 23:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Westfälische Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA["Pandæmonium" in den Westfälischen Nachrichten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-763" title="wn-logo_150" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2011/04/wn-logo_1501.jpg" alt="" width="150" height="47" />Maria Berentzen schreibt in den Westfälischen Nachrichten über Pandæmonium:</p>
<blockquote><p>Dem Publikum gefiel die absurd-schräge Produktion so sehr, dass alle minutenlang applaudierten, trampelten und pfiffen.</p></blockquote>
<p>(Maria Berentzen, Westfälische Nachrichten, 03.11.2011)</p>
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		<title>&#8220;Theater wie es sein sollte, aufwühlend und unterhaltsam.&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 23:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[2011 Pumpenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Ostendorf]]></category>
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		<category><![CDATA[Kaja Jakstat]]></category>
		<category><![CDATA[Münstersche Zeitung]]></category>
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		<description><![CDATA[Münstersche Zeitung über "Pandæmonium"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-745" title="MZ-Logo-150" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2009/10/MZ-Logo-150.jpg" alt="" width="150" height="24" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Münsterschen Zeitung schrieb Heiko Ostendorf:</p>
<blockquote><p>Leben wir tatsächlich in der besten aller möglichen Welten? Diese Frage beantwortet die experimentierfreudige Theatercollage &#8220;Pandaemonium&#8221; von Paradeiser Productions bei der umjubelten Premiere am Dienstagabend im Keller des Pumpenhauses mit einem klaren Nein. (&#8230;)</p>
<p>&#8220;Ihr könnt euch nicht das Ende des Kapitalismus vorstellen&#8221;, kritisert Schauspieler Philip Gregor Grüneberg und geht dabei drohend an den lang gezogenen Zuschauerreihen vorbei. &#8220;Das Problem ist das System&#8221;</p>
<p>Was sich zunächst wie eine schlichte Zusammenfassung der Kapitalismuskritik von Flash-Mobs, Feuilletons und Fernsehreportagen anhört, mutiert unter der Regie von Ruth Schultz zu einem düsteren Horrorfilm und begeistert schließlich mit parodistischen und politischen Elementen, die miteinander verzahnt sind. (&#8230;)</p>
<p>Grüneberg und Jennifer Ocampo Monsalve verballhornen die Horrorfilmästhetik und kritisieren gleichzeitig das ausbeuterische Verhalten von Kapital und Wirtschaft: herrlich satirisch und mit den atmosphärischen Sounds von Musiker Kai Niggemann stimmungsvoll aufbereitet.</p>
<p>Theater wie es sein sollte, aufwühlend und unterhaltsam.</p></blockquote>
<p>(Heiko Ostendorf, Münstersche Zeitung, 03.11.2011)</p>
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		<title>Pandæmonium</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 19:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Theater/Tanz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-907" title="Pandaemonium_Plakat" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2011/11/Pandaemonium_Plakat.png" alt="" width="300" height="423" /></p>
<p><em>präsentiert von paradeiser under ground und Philip Gregor Grüneberg.</em></p>
<p><strong>Erneut Zusatztermine in Münster im April 2012 &#8211;&gt; Siehe unten!</strong></p>
<p>Vampire, Serienmörder, korrupte Politiker, Zombies und die Nicht-Nachvollziehbarkeit der Medienberichterstattung; zwischen Voll-Technisierung und Anonymisierung der Welt: Das <strong>Pandæmonium </strong>ist das Auge des Hurrikans von Grauen und Entfremdung, dem Unheimlichen und dem Beunruhigenden in unserer Gesellschaft.</p>
<p><em>From Dusk till Dawn</em> präsentieren wir <em>Aufzeichnungen aus dem Kellerloch</em>: Ein Mann und seine inneren Stimmen. Was kann man ihm glauben? Spricht er zu allen, zu dir ganz allein oder mit sich selber? Und irgendetwas lauert im Dunkeln&#8230;</p>
<p>Mit Absurdem wie Abgründigem, (bösen) Überraschungen und Humor, sucht dieser Kellerabend das Grauen nicht allein in Bestsellern und Spielfilmen, sondern auch in der aufgeladenen sozialen Anspannung unserer Welt und dem Ausverkauf von Ressourcen (auch menschlichen).</p>
<p>Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit “The Virgin Suicides”, (eingeladen zum europäischen Neu/Now-Festival in Tallinn, Nov. 2011) haben sich Philip Gregor Grüneberg und PARADEISER productions erneut zusammengeschlossen um gemeinsam mit der Tänzerin Jennifer Ocampo Monsalve ihre dringendsten Fragen zu formulieren: Was macht das Grauen in und vor der Welt aus? Gibt es überhaupt Gut und Böse? Welchen Effekt hätte ein Zombieausbruch auf die internationale Politik?</p>
<blockquote><p>“There are things we know that we don&#8217;t know – the known unknowns. And there are unknown unknowns; the things we do not yet know that we do not know.”</p>
<p><em>D.H. Rumsfeld in einer Pressekonferenz des US-Verteidungsministeriums</em></p></blockquote>
<p>Die Tänzerin Jennifer Ocampo Monsalve und der Schauspieler Philip Gregor Grüneberg wagen mit- und gegeneinander einen Trip in die Haupstadt der Hölle: <strong>Pandæmonium</strong>&#8230;</p>
<p>    <iframe src="http://player.vimeo.com/video/33538787" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Konzept: Philip Gregor Grüneberg &amp; Ruth Schultz<br />
Schauspiel: Philip Gregor Grüneberg<br />
Tanz: Jennifer Ocampo Monsalve<br />
Inszenierung: Ruth Schultz<br />
Dramaturgie: Kaja Jakstat<br />
Musik: Kai Niggemann<br />
Audio/Video-Assistenz: Mathias Whelan<br />
Grafikdesign: Daniela Löbbert<br />
Förderer: Kulturamt der Stadt Münster, Kulturamt der Stadt Köln<br />
Unterstützer: Sparkasse Münsterland Ost</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Termine in Münster:</strong></p>
<p>Theater im Pumpenhaus<br />
Gartenstraße 123<br />
48147 Münster</p>
<p>Karten: 0251-233443<br />
<a  href="mailto:karten@pumpenhaus.de">karten@pumpenhaus.de</a></p>
<p>Dienstag, 01. November 2011 (im Anschluss Konzert von Gipsy Rufina (IT) und Juhana Iivonen(FI))<br />
Mittwoch, 02. November 2011<br />
Donnerstag, 03. November  2011 (im Anschluss Konzert von Resonator aus Münster)<br />
jeweils 20:00 Uhr</p>
<p>Zusatztermine in Münster im Dezember:<br />
Donnerstag 08. Dzember 2011<br />
Freitag 09. Dezember 2011<br />
ebenfalls 20:00 Uhr, im Theater im Pumpenhaus.</p>
<p><strong>Erneute Zusatztermine in Münster im April 2012:</strong></p>
<p><strong>Mittwoch 04.April 2012</strong><br />
<strong>Donnerstag 05. April 2012</strong><br />
<strong>Mittwoch 25. April 2012</strong><br />
<strong>Donnerstag 26.April 2012<br />
ebenfalls 20:00 Uhr, im Theater im Pumpenhaus. </strong></p>
<p>Termine in Köln:<br />
Köln: artheater, Ehrenfeldgürtel 127, 50825 Köln. Karten: 0221-550 33 44, kontakt@artheater.de<br />
Mittwoch, 09. November 2011<br />
Donnerstag, 10. November 2011<br />
Freitag 11. November 2011<br />
Beginn jeweils um 20:00 Uhr<br />
Konzerte im Anschluss an die Vorstellungen in Münster:</p>
<p>01. November: Die Singer/Songwriter Gipsy Rufina (IT) und Juhana Iivonen (FIN) machen auf ihrer Madam-Fortuna-Tour Station in Münster. <a  href="http://madamfortuna.blogspot.com">madamfortuna.blogspot.com<br />
</a>03. November: Die elektroakustische Nu-Folk-Band Resonator präsentiert ihr neues, vielgelobtes Album “Trust”  und spielt den ersten Münster-Gig im Pumpenhaus. <a  href="http://www.resonator.de">www.resonator.de</a></p>
<p>Eine Produktion von PARADEISER productions &amp; Philip Gregor Grüneberg.</p>
<p>&nbsp;</p>

<a  href="http://paradeiserproductions.com/02produktionen/pandaemonium/attachment/pandaemonium_quer-9414" title="Pandaemonium_quer-9414"><img width="150" height="150" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2011/11/Pandaemonium_quer-9414-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Philip Gregor Grüneberg und Jennifer Ocampo Monsalve" title="Pandaemonium_quer-9414" /></a>
<a  href="http://paradeiserproductions.com/02produktionen/pandaemonium/attachment/pandaemonium_quer-9573" title="Pandaemonium_quer-9573"><img width="150" height="150" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2011/11/Pandaemonium_quer-9573-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jennifer Ocampo Monsalve" title="Pandaemonium_quer-9573" /></a>
<a  href="http://paradeiserproductions.com/02produktionen/pandaemonium/attachment/pandaemonium_hoch-9496" title="Pandaemonium_hoch-9496"><img width="150" height="150" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2011/11/Pandaemonium_hoch-9496-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Philip Gregor Grüneberg und Jennifer Ocampo Monsalve" title="Pandaemonium_hoch-9496" /></a>
<a  href="http://paradeiserproductions.com/02produktionen/pandaemonium/attachment/pandaemonium_quer-9520" title="Pandaemonium_quer-9520"><img width="150" height="150" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2011/11/Pandaemonium_quer-9520-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Philip Gregor Grüneberg und Jennifer Ocampo Monsalve" title="Pandaemonium_quer-9520" /></a>
<a  href="http://paradeiserproductions.com/02produktionen/pandaemonium/attachment/pandaemonium_plakat" title="Pandaemonium_Plakat"><img width="150" height="150" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2011/11/Pandaemonium_Plakat-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Pandaemonium_Plakat" title="Pandaemonium_Plakat" /></a>
<a  href="http://paradeiserproductions.com/02produktionen/pandaemonium/attachment/pandaemonium_anzeige" title="pandaemonium_anzeige"><img width="150" height="150" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2011/11/pandaemonium_anzeige-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Pandæmonium Plakat" title="pandaemonium_anzeige" /></a>

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		<title>Türkçe Talk – Show in der Dönerbude</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 19:00:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lecture Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Ruth Schultz]]></category>
		<category><![CDATA[Südlohn]]></category>
		<category><![CDATA[Türkce Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Lecture-Performance &#038; Film]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-868" title="TuerkceTalk" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2011/07/TuerkceTalk.jpeg" alt="" width="229" height="320" /></p>
<p>von Ruth Schultz und Harald Redmer</p>
<p>eine Produktion von phoenix5 Münster</p>
<p>Es geht um Deutsche und Holländer. Ein ewig aktuelles Thema. Unzählige Fußballspiele fallen uns ein, Erdnussbutter und Vanillefla, Sauerkraut und Haribo, Beatrix und Claus, Wilders und Sarrazin, Fahrräder überall. Eine ewige Klischee-geschichte. Aber wie sehen uns eigentlich die anderen? Die Türken zum Beispiel?</p>
<p>In Türkçe Talk kommen türkische Imbiss-Besitzer auf beiden Seiten der Grenze zu Wort. Imbissbuden sind so etwas wie der Mikrokosmos der Gesellschaft. Jeder geht mal hin und versorgt sich. Uns interessiert die türkische Sicht auf Kultur und Lebensart der Holländer und Deutschen. Wie hält es ein Türke in beiden Ländern aus? Haben die türkischen Mitbürger das Gefühl, außer Döner und Börek den Eingeborenen noch etwas anderes geben zu können?</p>
<p>Ruth Schultz und Harald Redmer sind Theaterleute, die hier ihrer Lust an schrägen  Aufführungsformaten nachgehen. Türkçe Talk ist eine Mischung aus dokumentarischem Filmmaterial und einer Lecture-Performance, live in exponierten Imbissbuden beiderseits der dt-holl. Grenze. Ein Moderator ist vor Ort und sucht das Gespräch mit allen Nationalitäten. Integration auf hohem Fast-Food-Niveau, geschmackvolle Auffrischung eines Klischee-beladenen Nachbarschaftsverhältnisses.</p>
<p>Zu sehen in Enschede, Südlohn, Aalten und Münster. Eintritt frei.</p>
<p><strong>11. Juli 2011, 20.00</strong><br />
Zeytin, Haaksbergerstraat 98, Enschede NL</p>
<p><strong> 13. Juli 2011, 20.00</strong><br />
De Roskam, Landstraat 13, Aalten NL</p>
<p><strong> 16. Juli 2011, 20.00</strong><br />
Sabo’s Pizza, Kirchstraße 34, Südlohn D</p>
<p><strong>19. Juli 2011, 20.00</strong><br />
Bosporus Grill, Berliner Platz 39, Münster D</p>
<p>In Kooperation mit PARADEISER productions, Filmwerkstatt Münster und dem Theater im Pumpenhaus Münster. Gefördert von <a  href="http://GrensWerte.eu/">GrensWerte.eu</a></p>
<p>Musik: &#8220;La Nostalgia&#8221; von Resonator. <a  href="http://www.resonator.de">http://www.resonator.de</a></p>

<a  href="http://paradeiserproductions.com/02produktionen/turkce-talk/attachment/img_7110_2" title="IMG_7110_2"><img width="150" height="150" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_7110_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_7110_2" title="IMG_7110_2" /></a>
<a  href="http://paradeiserproductions.com/02produktionen/turkce-talk/attachment/tuerkcetalk" title="TuerkceTalk"><img width="150" height="150" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2011/07/TuerkceTalk-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TuerkceTalk" title="TuerkceTalk" /></a>
<a  href="http://paradeiserproductions.com/02produktionen/turkce-talk/attachment/img_7318" title="IMG_7318"><img width="150" height="150" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_7318-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_7318" title="IMG_7318" /></a>

<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos:<br />
<a  href="http://phoenix5.de/">http://phoenix5.de</a><br />
<a  href="http://www.muenster.org/filmwerkstatt/">http://www.muenster.org/filmwerkstatt/</a><br />
<a  href="http://pumpenhaus.de/">http://pumpenhaus.de/</a><br />
<a  href="http://www.grenswerte.eu/over-grenswerte/de">http://www.grenswerte.eu/over-grenswerte/de</a></p>
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		<title>Moshen &#8211; Ein Tanzsolo</title>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 18:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktionen]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Fünfminuten]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Schulte]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzsolo]]></category>
		<category><![CDATA[Theater im Pumpenhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Tanzsolo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-784" title="Simon Schulte Moshen" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2011/05/Simon-Schulte-Moshen-300x247.png" alt="Szenenfilm aus dem Probenvideo zu &quot;Moshen&quot;" width="300" height="247" /> Am Samstag dem 07. Mai wird im Theater im Pumpenhaus in Münster das &#8220;Fünfminuten &#8212; Münsters bestes Tanzsolo&#8221; gekürt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als PARADEISER productions beteiligen wir uns mit dem Solo &#8220;Moshen&#8221; mit dem Tänzer Simon Schulte, Shouter und Gitarrist der Band East End, der den Tanz &#8220;Moshen&#8221; zeigen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Los geht es um 19:00 Uhr für 9 oder 5 EUR. Wahrscheinlich ist es eine gute Idee zu reservieren, da alle am Wettbewerb Beteiligten wahrscheinlich ihre gesamten Freunde mitbringen werden&#8230;</p>
<p>Insgesamt gibt es ca. 20 Beiträge mit Längen von 2-5 Minuten, so dass es ein kurzweiliger Abend werden sollte (Dauer ca. 2 Stunden, es wird eine Pause geben).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;MOSHEN&#8221;</p>
<p>PARADEISER productions, feat. Simon Schulte</p>
<p>im Rahmen von Fünfminuten</p>
<p>Das beste Münsteraner Tanzsolo</p>
<p>Samstag 07. Mai</p>
<p>19:00 Uhr (!)</p>
<p>Eintritt 9 Eur (5 EUR ermäßigt)</p>
<p>Karten: 0251-233443</p>
<p><a  href="mailto:karten@pumpenhaus.de">karten@pumpenhaus.de</a></p>
<div></div>
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		<item>
		<title>&#8220;Paradeiser-Werk. Und das kann sich sehen lassen&#8221;</title>
		<link>http://paradeiserproductions.com/kritiken/ruhr-nachrichten-zu-team-time-die-golden-girls</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 01:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ruhr-Nachrichten zu "TEAM TIME &#038; die GOLDEN GIRLS"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-761" title="Ruhr-Nachrichten_klein_150" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2011/04/Ruhr-Nachrichten_klein_150.jpg" alt="" width="150" height="40" /></p>
<p>In den Ruhr-Nachrichten schrieb Helmut Jasny über &#8220;TEAM TIME &amp; die GOLDEN GIRLS&#8221;:</p>
<blockquote><p>Alte Damen erzählen aus ihrem Leben. Was öde klingt, ist auf der Bühne extrem unterhaltsam(&#8230;) Die Inhalte stammen aus Interviews, die Regisseurin Ruth Schulz und ihr Team mit älteren Damen geführt haben. Die Form ist Paradeiser-Werk. Und das kann sich sehen lassen. Etwa wenn die Damen dem Talkmaster das Mikro klauen und damit herumalbern, wenn sie „Winter adé“ anstimmen und dabei immer schriller werden, wenn sich die Tänzerin kunstvoll in das Mikrokabel verwickelt, wenn die Darstellerinnen von projizierten Textfetzen aus ihren Lebensläufen über die Bühne gejagt werden. „Die Erinnerung ist eine Näherin“, heißt es einmal sehr treffend. Und das Kleid, das hier geschneidert wird, ist schön. Und kein bisschen altmodisch.</p></blockquote>
<p>(Helmut Jasny, Ruhr-Nachrichten, 14.02.2011)</p>
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		</item>
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		<title>&#8220;&#8230;kann man sich nur schwer entziehen&#8230;&#8221;</title>
		<link>http://paradeiserproductions.com/kritiken/team-time-die-golden-girls-in-den-wn</link>
		<comments>http://paradeiserproductions.com/kritiken/team-time-die-golden-girls-in-den-wn#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 01:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Isabell Steinböck]]></category>
		<category><![CDATA[TEAM TIME & die GOLDEN GIRLS]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälische Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA["TEAM TIME &#038; die GOLDEN GIRLS" in den Westfälischen Nachrichten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-763" title="wn-logo_150" src="http://paradeiserproductions.com/wp-content/uploads/2011/04/wn-logo_1501.jpg" alt="" width="150" height="47" /></p>
<p>Über TEAM TIME &amp; die GOLDEN GIRLS schrieben die Westfälischen Nachrichten in Münster:</p>
<blockquote><p><strong>kann man sich nur schwer entziehen</strong> (&#8230;) Ursina Hemmi nimmt durch jugendlichen Charme für sich ein (&#8230;) Plätschern die Erzählungen der Damen bisweilen vor sich hin, so sind es einerseits die komischen andererseits die emotional-starken Szenen, die das Stück <strong>bemerkenswert</strong> machen. <strong>Witzig</strong>, wenn sich die drei hochbetagten Damen, auf imaginären Fahrrädern sitzend, über Gefahren beim Radfahren auslassen, wenn sie brav „Winter ade“ trällern oder mit beim Kaffeekränzchen Gemeinsamkeit demonstrieren. Und <strong>erschütternd</strong>, wenn sie sich heute als „Luxusobjekte“ fühlen, die Geld kosten. Wenn sie sich schon jetzt für ein Rasengrab entscheiden, weil es den Angehörigen wenig Arbeit macht. Dann wird es auch schon mal laut in der ansonsten <strong>ruhigen Inszenierung</strong>, die durch authentische Sprechweise wiederholt <strong>lebensnah</strong> wirkt.</p></blockquote>
<p>(Isabell Steinböck in der WN, Februar 2011)</p>
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