„…viel Ironie und sprachliche Wucht…bilderstarke Inszenierung…“

Petra Noppeney lobte „The Virgin Suicides“ in der WN:

Die Tragik könnte erdrücken. Doch Schultz´ Diplom-Inszenierung hat viel Ironie und sprachliche Wucht. Nur zum Ende hin, wenn sich des Dramas letzter Akt ankündigt, wird sie bleiern. Dass das Stück dennoch die Spannung hält, liegt am Unausgesprochenen….Die bilderstarke Inszenierung kommt mit wenigen Requisiten aus. Lampen, die die Jugendzimmer der Mädchen, die durchaus Verbotenes tun, andeuten, und die transportablen Radiogeräte fügen sich mit Kai Niggemanns Musik, die von Radio-Fetzen bis zum Schwof-Chanson reicht, zu einem stimmigen Gesamteindruck. Freundlicher Applaus dafür – und für die gute Ensembleleistung.

 

(Petra Noppeney in den Westfälischen Nachrichten, 02.04.2011)