Posts tagged ‘paradeiser’

“… punktete mit originellen Figuren und interessantem Sound.”

Juni 10th, 2010

 

Der Gießener Anzeiger schrieb nach unserem Gastspiel auf dem tanzArt OstWest Festival 2010 unter der Überschrift: Originelles Ballettereignis über den Abend im Löbserhof und darin über Paradeiser:

Davon hatten auch die „Paradeiser Productions“ mit „Paradeiser“ einiges im Gepäck. Die Collage aus Videoverdoppelungen des Quartetts (Regie Ruth Schultz, Choreografie Malda Denana) punktete mit originellen Figuren und interessantem Sound. Insgesamt ein starker, überzeugender Abend.

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Paradeiser

Oktober 9th, 2009

Paradeiser schafft mit einer betörenden Mischung aus Tanz, Schauspiel. Sprache, Musik und Video eine eigene Welt, in der die Grenzen zwischen innen und außen verschwimmen:

P., die Hauptfigur aus Daniele Benatis surrealem Roman „Amerika gibt es nicht“, hat es in die Mystic Avenue 3847 verschlagen. Wo genau und wie lange er sich schon dort befindet, gilt es dringend herauszufinden. Sein Weg führt ihn in ein Labyrinth aus Wendeltreppen, durch die Universität und McDonald‘s-Filialen vor fremde Türen.

In dieser verwirrenden Welt verschieben sich die Grenzen zwischen Wahrheit und Illusion. Die vier Darsteller, Tänzer und Sprecher, springen zwischen Innen und Außen, Realität und Scheinwelt, und jagen einer Stimme nach, die ihre innere sein könnte.

Dabei entsteht aus einer Mischung von Tanz und Schauspiel ein Abend, dem es gelingt, P.s Schicksal zwischen Streben und Scheitern mit Humor und Ernst darzustellen.

Paradeiser schafft mit einer Mischung aus Tanz, Schauspiel. Sprache, Musik und Video eine eigene Welt, in der die Grenzen zwischen innen und außen verschwimmen:

P., die Hauptfigur aus Daniele Benatis surrealem Roman „Amerika gibt es nicht“, hat es in die Mystic Avenue 3847 verschlagen. Wo genau und wie lange er sich schon dort befindet, gilt es dringend herauszufinden. Sein Weg führt ihn in ein Labyrinth aus Wendeltreppen, durch die Universität und McDonald‘s-Filialen vor fremde Türen.

In dieser verwirrenden Welt verschieben sich die Grenzen zwischen Wahrheit und Illusion. Die vier Darsteller, Tänzer und Sprecher, springen zwischen Innen und Außen, Realität und Scheinwelt, und jagen einer Stimme nach, die ihre innere sein könnte.

Dabei entsteht aus einer Mischung von Tanz und Schauspiel ein Abend, dem es gelingt, P.s Schicksal zwischen Streben und Scheitern mit Humor und Ernst darzustellen.

Die Presse zeigte sich “überzeugt” und sprach von einem “sehr guten Stück”. Autor Daniele Benati kam eigens zur Premiere aus Italien angereist, am ausverkauften Premierenwochenende sahen das Stück in Münster fast 300 Zuschauer – 2010 war das Stück auf dem tanzArt OstWest Festival in Gießen und an der Folkwang Universität in Essen zu Gast.

NEU/NOW Festival 2010 in Nantes

Paradeiser wurde außerdem zum Neu/Now Online-Festival 2010 eingeladen. Eine Internationale Jury wählte nach den folgenden Kriterien aus den Einsendungen die zu präsentierenden Arbeiten aus:

  • engages with and makes a bold contribution to leading, cutting edge practice in the international field of the discipline;
  • demonstrates clear potential as work that is likely to achieve a good professional standard of presentation;
  • is likely to stimulate the interest of professional promoters, curators, festival organizers and/or producers working in the discipline field;
  • is suitable for presentation to and is likely to stimulate the interest of an international audience;
  • contributes to diversity within the discipline, together with the other works selected.

Mit: Tim Gerhards, Ursina Hemmi, Leena Keizer, Pascal Riedel

Regie: Ruth Schultz
Choreographie: Malda Denana
Komposition/Produktionsleitung: Kai Niggemann
Bühne: Janine Tobüren
Video: Fabian Kollakowski
Licht: Volker Sippel
Grafik: Daniela Löbbert
Textgrundlage: Daniele Benati “Amerika gibt es nicht” // Adaption für die Bühne: Ruth Schultz

Fotos: Torsten Meyer-Bautor, Herwig Niggemann

Dokumentation:
Kamera: Michael Spengler
Edit: Fabian Kollakowski

Ort der Uraufführung: Theater im Pumpenhaus, Münster

Koproduziert vom Theater im Pumpenhaus, Münster, gefördert vom Kulturamt der Stadt Münster und der Gesellschaft der Musik und Theaterfreunde Münster und Münsterland e.V., unterstützt durch die Sparkasse Münsterland Ost.

“Paradeiser”: Gastspiel auf dem “tanzArt ostwest” Festival

Januar 26th, 2010

Wir zeigen PARADEISER am 23.05.2010 im Theater im Löbershof, Gießen, im Rahmen des “tanzart ostwest” Festivals in Gießen.

Sonntag 23.05.2010

auf dem tanzArt Festival in Gießen
19:00 Uhr im TiL (Theater im Löbershof), im Programmpunkt “tanzart TiL3”

Karten für das Gastspiel in Gießen gibt es an der Theaterkasse des Stadttheaters:
Kartentelefon: 0641 79 57-60
E-Mail: theaterkasse(at)stadttheater-giessen.de

Interview mit Benati auf Kultura-Extra

November 26th, 2009

 

Im Zusammenhang mit der Uraufführung von Paradeiser entstand ein Interview (Stefan Andres) mit Daniele Benati, dem Autor der Textvorlage “Amerika gibt es nicht”.

Auf die viel zu selten gestellte Frage, ob man Literatur auch tanzen kann, hat  „paradeiser productions“ /DNS aus Münster eine beachtenswerte Antwort gegeben:

Mit „Paradeiser“ haben Regisseurin Ruth Schultz, Choreografin Malda Denana und Komponist Kai Niggemann den Roman „Amerika gibt es nicht“ des italienischen Schriftstellers Daniele Benati auf die Bühne gebracht. Stefan Andres sprach nach der Uraufführung des Stücks im Pumpenhaus in Münster mit Premierengast Benati.

Das Interview kann man im Volltext hier nachlesen: Kultura-Extra.

“sehr schönes Stück Tanztheater”

Oktober 12th, 2009

Helmut Jasnys Kritik über “Paradeiser” sei ein “sehr schönes Stück Tanztheater”. (Link zum Artikel)