Posts tagged ‘Westfälische Nachrichten’

“Was Kai Niggemanns Dirigat hier mit perfekter Präzision aus den Kehlen kitzelte, war fraglos etwas Besonderes.”

Juni 6th, 2014

wn-logo_150“der Beifall war lang und herzlich. Kein Wunder, unter den zahllosen Chor-Events in Münster war das, was Kai Niggemanns Dirigat hier mit perfekter Präzision aus den Kehlen kitzelte, fraglos etwas Besonderes.” (Arndt Zinkant in den Westfälischen Nachrichten”

“Begeisterungsstürme für Pandæmonium im Pumpenhaus”

November 5th, 2011

Maria Berentzen schreibt in den Westfälischen Nachrichten über Pandæmonium:

Dem Publikum gefiel die absurd-schräge Produktion so sehr, dass alle minutenlang applaudierten, trampelten und pfiffen.

(Maria Berentzen, Westfälische Nachrichten, 03.11.2011)

“…kann man sich nur schwer entziehen…”

April 5th, 2011

Über TEAM TIME & die GOLDEN GIRLS schrieben die Westfälischen Nachrichten in Münster:

kann man sich nur schwer entziehen (…) Ursina Hemmi nimmt durch jugendlichen Charme für sich ein (…) Plätschern die Erzählungen der Damen bisweilen vor sich hin, so sind es einerseits die komischen andererseits die emotional-starken Szenen, die das Stück bemerkenswert machen. Witzig, wenn sich die drei hochbetagten Damen, auf imaginären Fahrrädern sitzend, über Gefahren beim Radfahren auslassen, wenn sie brav „Winter ade“ trällern oder mit beim Kaffeekränzchen Gemeinsamkeit demonstrieren. Und erschütternd, wenn sie sich heute als „Luxusobjekte“ fühlen, die Geld kosten. Wenn sie sich schon jetzt für ein Rasengrab entscheiden, weil es den Angehörigen wenig Arbeit macht. Dann wird es auch schon mal laut in der ansonsten ruhigen Inszenierung, die durch authentische Sprechweise wiederholt lebensnah wirkt.

(Isabell Steinböck in der WN, Februar 2011)

“…viel Ironie und sprachliche Wucht…bilderstarke Inszenierung…”

April 5th, 2011

Petra Noppeney lobte “The Virgin Suicides” in der WN:

Die Tragik könnte erdrücken. Doch Schultz´ Diplom-Inszenierung hat viel Ironie und sprachliche Wucht. Nur zum Ende hin, wenn sich des Dramas letzter Akt ankündigt, wird sie bleiern. Dass das Stück dennoch die Spannung hält, liegt am Unausgesprochenen….Die bilderstarke Inszenierung kommt mit wenigen Requisiten aus. Lampen, die die Jugendzimmer der Mädchen, die durchaus Verbotenes tun, andeuten, und die transportablen Radiogeräte fügen sich mit Kai Niggemanns Musik, die von Radio-Fetzen bis zum Schwof-Chanson reicht, zu einem stimmigen Gesamteindruck. Freundlicher Applaus dafür – und für die gute Ensembleleistung.

 

(Petra Noppeney in den Westfälischen Nachrichten, 02.04.2011)