Im Zusammenhang mit der Uraufführung von Paradeiser entstand ein Interview (Stefan Andres) mit Daniele Benati, dem Autor der Textvorlage “Amerika gibt es nicht”.

Auf die viel zu selten gestellte Frage, ob man Literatur auch tanzen kann, hat  „paradeiser productions“ /DNS aus Münster eine beachtenswerte Antwort gegeben:

Mit „Paradeiser“ haben Regisseurin Ruth Schultz, Choreografin Malda Denana und Komponist Kai Niggemann den Roman „Amerika gibt es nicht“ des italienischen Schriftstellers Daniele Benati auf die Bühne gebracht. Stefan Andres sprach nach der Uraufführung des Stücks im Pumpenhaus in Münster mit Premierengast Benati.

Das Interview kann man im Volltext hier nachlesen: Kultura-Extra.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.