Die Gießener Allgemeine schrieb nach unserem Gastspiel mit Paradeiser beim tanzArt ostwest Festival 2010:

Das Ende des sonntäglichen TiL-Tanzabends gestalteten Paradeiser (Münster) mit einem Stück, das in eine kafkaeske Fantasiewelt führte. Der Bochumer Schauspieler Pascal Riedel war mit seinem umfänglichen Textpart aus dem Roman »Amerika gibt es nicht« von Daniele Benati in die Tanzaktionen integriert. Die Atmosphäre des Unheimlichen wurde wesentlich von technischen Projektionen geschaffen: Auf Bildschirm-Paravents hatten die Silhouetten der drei Tanzenden ein Eigenleben, sie gaben den realen Personen ihre Aktionen vor. Ein faszinierendes Wechselspiel zwischen Literatur und Tanz und eine inhaltlich wie ästhetisch überzeugende Einbindung moderner Technik.

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