Die WAZ schrieb über die Premiere von “The Virgin Suicides” in Essen im September 2010 unter der Überschrift “Gewagt und mitreißend”:

Spannend, ein gewagtes Thema, mitreißend (….) Folkwang-Diplomandin Ruth Schultz hatte das Experiment gewagt, einen Roman zu dramatisieren und in zwei Kunststilen umzusetzen. Die Regisseurin und Choreographin machte aus “The Virgin Suicides” des amerikanischen Autors Jeffrey Eugenides eine Theater- und Tanzproduktion (….) Die erzählte Handlung wurde ausdrucksstark in Bewegung umgesetzt (….) Am Ende der 80-minütigen Aufführung Applaus, von frenetischen Rufen durchzogen, und ein gedankenvoller Heimweg mit Gesprächen und Gedanken über Freunde und Bekannte die aus freien Stücken aus dem Leben gingen.”

(Beatrix Stan, WAZ, 29.09.2010)

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