„Die Hölle von damals und heute“

MZ-Logo-150„Als ‚Geräuschstummfilmkonzert‘ bezeichnet Regisseurin Ruth Schultz die Aufführung. Und tatsächlich spielen hier die Geräusche die Hauptrolle. Produziert werden sie einerseits von Julia Nitschke und Kai Niggemann mithilfe elektronischer Geräte, andrerseits von einem siebenköpfigen Chor, der mit seinen Stimmen das Geschehen auf der Leinwand akustische begleitet. Auf diese Weise entsteht eine eindrucksvolle Klangkulisse, die dem Heulen und Zähneklappern der armen Seelen in den verschiedenen Höllenkreisen Ausdruck verleiht.“ (Helmut Jasny)